Das LESEFORUM BAYERN veröffentlicht Buchrezensionen der Klasse 7 d (2016/17)

 

Die Bücher des Monats September 2017 werden von unserer letztjährigen Klasse 7 d vorgeschlagen. Herzlichen Glückwunsch an die erfolgreichen Verfasser!

Die vollständigen Rezensionen könnt ihr auf der Webseite des LESEFORUM BAYERN aufrufen: http://www.leseforum.bayern.de/index.asp?MNav=1&SNDNav=4

 

Lesehungrige Buchverschlinger dürfen sich mit diesen Zitaten angelockt fühlen:

„Mir hat gut gefallen, dass durch die Zeitreisen nicht nur das London der Gegenwart, sondern auch das London im Jahre 1898 beschrieben wird. […] Bis zum Schluss weiß man nicht, wie Riley und Chevie aus dieser aussichtslosen Situation herauskommen.” (Laurin Heinritz über Eoin Colfer: Warp – der Quantenzauberer)

„Werden sie es schaffen, in eine andere Parallelwelt zu wechseln, bevor ihre Verfolger sie erwischen?” – Das Buch ist unvorhersehbar, was die Spannung steigert. Das Thema „Parallelwelten” trägt [auch dazu] bei. […] Mehrere Rückblenden lassen den Leser Stück für Stück einen Blick auf das Gesamtbild werfen. Das ungewöhnliche Cover und der geheimnisvolle Titel haben mich angesprochen und neugierig gemacht. (Hannah Neuner über Kjetil Johnsen: Das Lazarusphänomen)

„Kurz vor der Küste Japans wird das Handelsschiff von Piraten überfallen, Jack ist der einzige Überlebende. Er wird von Masamoto Takeshi, einem berühmten Samurai-Meister, gefunden und adoptiert. […] Ich finde das Buch sehr spannend und informativ, da es von der japanischen Kultur und den alten Samuraikämpfern erzählt. Es gewährt den Lesern den Einblick, wie die Menschen in dem Land zu der Zeit lebten. (Ina Hartl über Chris Bradford: Samurai – Der Weg des Kämpfers)

„[…] Da es sich in diesem Buch nicht nur um Zivilcourage, sondern auch um Politik handelt, sollte der Leser an beidem interessiert sein. Ich liebe dieses Buch, auch wenn es schwerer zu lesen ist als andere ” (Hannah Autenrieth über Herman und Kira Vinke: Zivilcourage 2.0)

„Als dann plötzlich grelle Blitze, Rauch und polternde Geräusche auftauchen, brechen alle in Panik aus und das Flugzeug muss in Denver notlanden. [… A]lles ist wie ausgestorben. Jedoch entdecken Jem, Olivia und Arthur den Roboter M.A.R.S., der ihnen in der Zukunft noch viel dienen wird. […] (Chiara Klein über Thomas Thiemeyer: Evolution – Die Stadt der Überlebenden)