Fit in Wiederbelebung – Ein neues Konzept und Helene e.V. machen es möglich

Großzügige Spenden an die Schulsanitäter sorgen für mehr Sicherheit und Wissen

Schnelles Reagieren in Notfallsituationen kann Leben retten! Aber wer fühlt sich dabei so sicher, dass Erste Hilfe kompetent geleistet werden kann?

Bald das gesamte HLG, denn alle Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse sollen verstärkt im Bereich Wiederbelebung ausgebildet werden. Eine enorme Aufgabe, denn es handelt sich immerhin um fast 700 Schülerinnen und Schüler in 27 Klassen. Aber ein neu entwickeltes Konzept ermöglicht die Mischung aus theoretischer Unterweisung und der unbedingt nötigen praktischen Anwendung: Im Herbst wurden am HLG Lehrerinnen und Lehrer umfassend fortgebildet und auch umfangreiches Equipment angeschafft, finanziert durch den Verein Helene e.V.; an vier Übungsphantomen werden seit Dezember Wiederbelebungsstrategien geübt, 150 Masken zum Wechseln bei der Beatmung stehen dabei bereit und auch allerlei Utensilien für die Desinfektion.  Aber auch im Hintergrund braucht es Knowhow: Die Puppen müssen nicht nur gewartet werden, sondern ab und an auch repariert, falls bei den Übungen etwas schief läuft – das funktioniert nur mit besonders geschulten Lehrkräften.

Mehr Sicherheit bei Notfällen bietet auch der neu angeschaffte, im Eingangsbereich des Neubaus installierte AEDs (Defibrillator für Laien), für den das Kollegium schon seit einigen Jahren eintrat. Auch hier konnte der Förderverein bei der Anschaffung unterstützen und Spenden aus dem Kollegium zweckdienlich verwendet werden.

Finanzielle Unterstützung floss auch für die engagierte Gruppe der Schulsanitäter, die am HLG wertvolle Arbeit leistet: Zusätzlich zur Schulung als „Ausbilder Erste Hilfe“ wurden die Räumlichkeiten „aufgemöbelt“ –  Besprechungen der „Sanis“ können in Zukunft auf einem neuen roten Sofa stattfinden.

Wir danken Helene e.V. – ohne diesen Verein wäre vieles gar nicht möglich!